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January 15 2017

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January 13 2017

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  • Cannabis and cannabinoids were effective at treating chronic pain, particularly that related to multiple-sclerosis. The substances were also effective for treating chemotherapy-related nausea and vomiting in cancer patients
  • Cannabis and cannabinoids use is not linked to cancers that arise from smoking, such as lung and neck cancers. However, smoking may increase respiratory problems, like chronic phlegm, if it’s done on a regular basis.
  • Smoking marijuana while pregnant can result in lower birth weights, but it’s unclear if there are long-term effects in children. States in which cannabis use is legal report upticks in accidental poisonings of children compared with states that don’t allow for use.
  • There’s not enough research to know how marijuana use relates to heart attack, strokes, or diabetes. But there’s some evidence that smoking pot could trigger a heart attack.
  • There’s a little evidence that marijuana could have anti-inflammatory effects, but otherwise there’s not enough research to know how cannabis and cannabinoids affect the immune system or those who are immune-compromised.
  • Using marijuana may increase the risk of developing mental health issues, such as schizophrenia, anxiety, and to a lesser extent depression.
  • There’s a little evidence that using marijuana increases the risk of using other drugs—mostly tobacco. However, the committee found a clear link between people who use marijuana and those prone to developing substance dependence.
  • Using marijuana immediately impairs learning, memory, and attention. There’s a little evidence that impairments could linger in people who stop smoking and—for those who start young—could affect educational achievement and employment.
Massive scientific report on marijuana confirms medical benefits | Ars Technica
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January 11 2017

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Happy 2017!
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January 08 2017

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January 05 2017

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December 29 2016

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Warum die extreme Rechte einen Star Wars-Boykott will

VonKontrast Redaktion

Veröffentlicht am 27. Dezember 2016




Eine weibliche Hauptrolle? Menschen, die gegen ein brutales Regime kämpfen? Nicht-weiße Schauspieler, die wichtige Rollen spielen? Für die extreme Rechte in den USA ist das zu viel.

Rechtsextreme Gruppen in den USA planen eine Boykott-Kampagne gegen den Science-Fiction Film Rogue One: A Star Wars Story. Seit einigen Wochen machen sie im Internet gegen den Film mobil. Die sogenannte Alt-Right-Bewegung, ein lockeres Netzwerk von rechten und rechtsextremen Gruppen in den USA, fühlt sich von dem neuen Film herausgefordert und provoziert.

ZU VIELE FRAUEN, ZU WENIGE WEISSE

In ihren Augen läuft die Star Wars Saga Gefahr, ein „feministischer Propagandafilm“ zu werden. Warum? Rogue One hat eine weibliche Hauptdarstellerin, Felicity Jones. Und da im letzten Star Wars Film bereits mit Daisy Ridley eine Frau in einer der beiden Hauptrollen spielte, verlieren jetzt einige Rechtsextreme die Fassung.

Zwei starke Frauen in Folge, das ist für die extreme Rechte eine Provokation.

Wohlgemerkt: In den acht Filmen der Star Wars Reihe gibt es lediglich vier wichtige Frauenrollen. Aber mehr als zwanzig zentrale Männerrollen. Auch im aktuellen Film sind zwei Drittel aller wichtigen Rollen männlich. Von einem weiblichen Übergewicht kann also keine Rede sein.

Aber damit nicht genug: Auf Seiten „der Guten“ kämpfen, wenn es nach den Rechten geht, zu viele Menschen, deren Hautfarbe nicht weiß ist. Einige Drehbuchschreiber argumentierten auf Twitter: Das Empire, das die Galaxie beherrscht, gleicht einer rassistischen Diktatur. Und sie wird von einer bunten Bewegung bekämpft. In den Internetdebatten bezogen daraufhin rechtsextreme Gruppen Stellung: Für das Empire. Also für jene Macht, die regelmäßig ganze Planeten mit ihrem Todesstern auslöscht oder Massaker an missliebigen Gruppen organisiert. Den Drehbuchschreibern warf man vor, gegen das weiße Amerika zu hetzen – obwohl die Hauptfigur weiß ist und die Rebellenallianz eine weiße Anführerin hat.

Eine besondere Sorge der Alt-Right-Bewegung betrifft die Zukunft der Star Wars Saga. Die Angst besteht, dass einer der laserschwerttragenden Jedi-Ritter homosexuell sein könnte. 

FEMINISTISCHE PROPAGANDA?

Wer sich Rogue One angesehen hat, wird sich danach fragen: Und das soll feministische Propaganda sein? Ja, der Film ist in Ansätzen politisch:

Das Empire ist eine brutale Diktatur, die in ihrem Auftreten an die Nationalsozialisten erinnert und von einer bunten Rebellenbewegung bekämpft wird. Das ist aber seit dem ersten Star Wars Film (1977) der Fall.

Und damit orientiert sich der Film an modernen, humanen Gesellschaftsbildern und nicht an speziellen politischen Weltanschauungen: Diktaturen, die ganze Völker ausrotten, sollte man bekämpfen. Frauen können auch stark sein. Menschen, deren Hautfarbe nicht weiß ist, werden ernst genommen. Dass die extreme Rechte dagegen ist, sagt mehr über sie aus, als über den Film.

https://kontrast-blog.at/warum-die-extreme-rechte-star-wars-boykottiert/

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December 23 2016

malschauen2
In den USA sind ja die Gefängnisse in der Hand von privaten Geschäftemachern, nicht des Staates. Und die wollen da natürlich Profit extrahieren. Daher ist deren Optimierungskriterium nicht, dass die Häftlinge nie wieder kommen, sondern dass die möglichst alle wieder straffällig werden, oder dass sie gar nicht erst wieder entlassen werden.

Das hat nach starker Lobbyarbeit zu so Dingen wie "Three Strikes" geführt, wo ein Krimineller beim 3. Vergehen dann für länger (gar lebenslänglich) weggesperrt wird, auch wenn das drei geringere Straftaten waren.

Das reicht aber nicht mehr. Im Kapitalismus reicht der Profit ja nie. Was also tun?

Nun, Häftlinge sind ja eine nachwachsende Ressource. In den Schulen wachsen sie nach. Was man also braucht, ist sowas wie eine Pipeline von der Schule ins Gefängnis. Gehen Sie nicht über Los.

So sieht das in der Praxis aus. Eine Schlägerei im Schulbus ist direkt eine gefängnisbewährte Straftat. America, Fuck Yeah! Home of the "free"!

Fefes Blog
Reposted frome-gruppe e-gruppe

December 21 2016

malschauen2
vong Kritik her
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