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Reposted from42Maelstrom 42Maelstrom
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Gruppe42
  Österreich führt vor wie die orwell´sche Diktatur geht.

12 Stunden Arbeitstag eingeführt, 60 Stunden Arbeitswoche quasi bestätigt - aber hey, es bleibt mehr Zeit für alle.
Super plus guter Doppeldenk!

Ach ja, nicht vergessen, die FPÖ ist die Partei des kleinen Menschen und voll für die Arbeiter...

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Der Guardian hat einen interessanten Artikel über die Atomenergie, speziell darüber, dass gerade einige Länder Mammutprojekte für neue Atommeiler anstoßen. Es geht natürlich vor allem um die Briten und ihr Projekt "Hinkley Point". Die Geschichte davon ist zwar auch interessant und erinnert ein bisschen an S21 und BER, aber der für mich interessanteste Punkt war dieses Statement hier:
Andrew Stirling believes that there was a crucial, largely unspoken, reason for the government’s rediscovered passion for nuclear: without a civil nuclear industry, a nation cannot sustain military nuclear capabilities. In other words, no new nuclear power plants would spell the end of Trident. “The only countries in the world that are currently looking at large-scale civil power newbuild programmes are countries that have nuclear submarines, or have an expressed aim of acquiring them,” Stirling told me.

Ach SO ist das!



https://blog.fefe.de/?ts=a4c23701
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No wonder believers don't notice contradictions in the Bible. They can't even see them on the cover.
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Keine 700 Meter Luftlinie entfernt zieht sich die Ortsgrenze Wehrs vom Hochrhein bis in die südlichen Ausläufer des Schwarzwalds hinauf. Das Regierungspräsidium Freiburg sieht die Nähe gelassen. Die Behörde hat die Abfallschlacke des Chemie- und Verhüttungsunternehmens H. C. Starck "freigemessen". Rechtlich betrachtet ist das Material nicht radioaktiv, weil es den entsprechenden Grenzwert unterschreitet.

Die H. C. Starck aus Laufenburg hatte beim Landratsamt Waldshut die Ablagerung auf dem Lachengraben beantragt. Bisher schickte H. C. Starck die Abfallschlacke in den Landkreis Ludwigsburg. Da die dortige Abfallverwertungsgesellschaft allerdings Kapazitäten für Abfälle aus dem Rückbau des Akw Neckarwestheim freihalten muss, lief Mitte 2017 der Vertrag zwischen dem Landkreis und der H. C. Starck aus.

Strahlung unterhalb der Freigabewerte
So musste sich das Chemieunternehmen nach einem neuen Entsorgungsort umsehen. Da die Strahlung der Abfallschlacke unterhalb der gesetzlichen Freigabewerte liegt, kann diese wie normaler Abfall behandelt werden. Und für dessen Entsorgung steht der Landkreis in der Pflicht.

Noch bevor die Laster mit dem Material auf der Deponie ankommen, steht Inge Böttinger, BUND-Vorsitzende des Ortsverbands Wehr, an der Böschungskante, an der die verstrahlte Schlacke hinabgekippt werden soll – in ihrer Hand ein Geigerzähler. Die digitale Anzeige zeigt vor der Anlieferung 0,15 Mikrosievert pro Stunde. Momente später rollen die ersten Laster an, die Luken werden geöffnet – und bis zu 40 Zentimeter große graue Brocken fallen heraus. Es sieht aus, als würde gewöhnliches Geröll den Graben hinabfallen. Die Ziffern des Geigerzählers schnellen nach oben – drei Mikrosievert pro Stunde.

Fahrlader verteilt das anthrazitfarbene Geröll
"Die Deponieschlacke ist eine glasartige Aluminium-Silizium-Matrix", wie Fabian Hake, Abfallbeauftragter bei H. C. Starck, erklärt. Dieser Stoff entsteht, nachdem der Rohstoff Zinnschlacke mit Zusatzstoffen eingeschmolzen wurde, und hat eine natürliche Radioaktivität.

Mit einem geschlossenen Fahrlader verteilt ein Arbeiter das anthrazitfarbene Geröll im verschneiten Graben. Für die Deponiearbeiter fällt laut Regierungspräsidium eine jährliche zusätzliche Strahlenbelastung von 0,5 bis 0,8 Millisievert an, während sie auf der Deponie arbeiten. Im Jahresdurchschnitt ist jeder Deutsche einer Strahlenbelastung von zwei bis drei Millisievert durch natürliche Quellen ausgesetzt, führt das Bundesamt für Strahlenschutz an.

Auch für die Umwelt bestehe keine Gefahr, da das Material "fast überhaupt nicht eluiert", wie Ewald Oehler, stellvertretender Referatsleiter im Fachbereich Strahlenschutz, erklärt. Das heißt: Die glasartigen Brocken geben ihre Stoffe nicht in die Umwelt ab. "Da müsste man schon mit Säure rangehen", so Oehler. So sei auch das Grundwasser keiner Verstrahlung ausgesetzt. Mit Deponieschlacke, einer mineralischen Schutzschicht und einer Kunststoffplane, wird das auf 500 Quadratmetern ausgebreitete Material abgedeckt. So soll die Strahlung abgeschirmt werden. Auf Böttingers Gerät sinkt der Zahlenwert wieder – ein Mikrosievert pro Stunde zeigen die Ziffern an.

In den nächsten drei Jahren werden insgesamt 6000 Tonnen Abfallschlacke auf der Kreismülldeponie abgeladen. Und wenn die Deponie danach erweitert wird, könnten weitere folgen – dann auf der Gemarkung des Landkreises Lörrach. "Die Deponie Lachengraben ist eine Option für die Zukunft", heißt es vom Unternehmenssprecher der H. C. Starck.




http://www.badische-zeitung.de/wehr/radioaktive-schlacke-wird-wie-normaler-abfall-behandelt--147138537.html
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US ambassador’s business plan:
1.) Talk about ‘no-go areas’
2.) Call it fake news
3.) Deny calling it fake news 
4.) ????
5.) Profit!!

https://www.rt.com/usa/413991-pete-hoekstra-fake-news/
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5978 b496 500
Tradition.
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madmaudlingoes:

bropakpro:

touch-my-cuboner:

zecretary:

zecretary:

the stereotype that women talk more than men is infinitely amusing to me because men are literally incapable of shutting the fuck up

i hope this post gets popular enough that i hurt a man’s feelings

It’s not a stereotype it’s a proven fact you femanazi piece of shit.

lmao there it is 

You wanna talk proven facts? This shit’s been done, son: researcher Dale Spencer in Australia used audio and video tape to independently evaluate who talked the most in mixed-gender university classroom discussions. Regardless of the gender ratio of the students, whether the instructor was deliberately trying to encourage female participation or not, men always talked more—whether the metric was minutes of talking or number of words spoken. 

Moreover, men literally have no clue how much they talk. When Spencer asked students to evaluate their perception of who talked more in a given discussion, women were pretty accurate; but men perceived the discussion as being “equal” when women talked only 15% of the time, and the discussion as being dominated by women if they talked only 30% of the time.

Spencer’s conclusion, if I may parahprase: you only think we talk too much because you’d rather we were silent.

Don’t fuck with me, asshole, I’m a scientist.

you're gonna come with us
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And so it begins
Google's AI Built Its Own AI That Outperforms Any Made by Humans

- via fefe

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in an alternate universe :x
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